Willkommen in unserer Ergotherapiepraxis in Greven-Reckenfeld! Seit März 2022 sind wir, Jana Streschewski und Uta van Evert, hier selbstständig tätig und sehr glücklich mit dieser Entscheidung. Jeden Tag freuen wir uns darauf, unsere Türen für Sie zu öffnen.
Unser Motto „Es soll von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll“ (Goethe) ist uns besonders wichtig. Eine vertrauensvolle Beziehung zu unseren Patienten ist die Grundlage für erfolgreichen Therapieverlauf. Nach einer gründlichen Diagnostik entwickeln wir ein individuelles Therapiekonzept, das die Lebensqualität steigert, die Handlungsfähigkeit verbessert und hilft, den Alltag besser zu meistern. Bei Bedarf binden wir auch Angehörige, Erzieher oder Lehrer in die Therapie mit ein.
Hände sind unsere Werkzeuge, die es uns ermöglichen, alltägliche Aufgaben mit Präzision und Geschick zu bewältigen. Für ihren bestmöglichen Erhalt ist es entscheidend, die Handfunktionen wie die Beweglichkeit, Kraft, Koordination und Geschicklichkeit zu fördern. Schmerzfreiheit spielt hierbei eine zentrale Rolle. Die Analyse von Gelenkfehlstellungen hilft, Probleme zu erkennen und zu behandeln. Der Schwerpunkt befindet sich in der Wiederherstellung der physiologischen Funktionen der Hand.
Die orthopädische Behandlung ist für Menschen jeden Alters, die durch Unfälle, angeborene Ursachen oder chronische Krankheiten, Probleme mit ihrem Bewegungsapparat haben. Die individuellen Maßnahmen sind zielgerichtet darauf ausgelegt, die Handlungsfähigkeit zu verbessern.
Kognitive Funktionen wie zum Beispiel die Merkfähigkeit, die Konzentration, die Ausdauer oder die Denkflexibilität sind für unser tägliches Leben von großer Bedeutung. Informationen zu speichern und abzurufen sowie sich auf eine Aufgabe zu fokussieren, Ablenkungen zu minimieren sind Grundlage für effektives Lernen und Arbeiten.
Die Geriatrie befasst sich mit altersbedingten Erkrankungen, die die Lebensqualität und Handlungsfähigkeit der Menschen im Alltag einschränken. Die Ergotherapie fördert u.a. alltagspraktische Tätigkeiten, wie das eigenständige Essen und Ankleiden. Mentale Funktionen werden gefördert, um weiterhin ein selbstbestimmtes Leben zu führen.
Sie befasst sich mit den Erkrankungen des zentralen Nervensystems. Dies besteht aus dem Gehirn und dem Rückenmark, sowie den Verletzungen des peripheren Nervensystems. Daraus resultieren vielfältige Einschränkungen der Handlungsfähigkeit in allen Lebensbereichen. Zum Beispiel Schädelhirntrauma oder neurologische Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Parkinson, Schlaganfall oder Demenz. Eine ganzheitliche Behandlungsform ist sehr wichtig.
Die Behandlung im Bereich der Psychiatrie ist auf Menschen jeden Alters ausgerichtet, die unter verschiedenen psychosozialen und psychiatrischen Störungen sowie vorübergehenden oder chronischen Erkrankungen leiden. Dazu gehören u.a. Angst- und Zwangsstörungen, Belastungs- und Anpassungsstörungen, Verhaltens- und Persönlichkeitsstörungen wie Depressionen und Manien. Ziel ist es u.a. die Verarbeitung des Krankheitsverlaufs oder Krisensituationen zu unterstützen und somit auch den Umgang mit vorhandenen Beeinträchtigungen im Alltag zu verbessern.
Ergotherapie in der Pädiatrie richtet sich an Kinder im Säuglings-bis Jugendalter, deren Entwicklung verzögert ist oder die in ihrer Selbständigkeit und Handlungsfähigkeit eingeschränkt sind. Dies wird durch eine gründliche Befundung und die Einbeziehung der Familie und Angehörigen unterstützt, um gezielte Maßnahmen zu entwickeln.
Die orthopädische Behandlung ist für Menschen jeden Alters, die durch Unfälle, angeborene Ursachen oder chronische Krankheiten, Probleme mit ihrem Bewegungsapparat haben. Die individuellen Maßnahmen sind zielgerichtet darauf ausgelegt, die Handlungsfähigkeit zu verbessern.
Die Geriatrie befasst sich mit altersbedingten Erkrankungen, die die Lebensqualität und Handlungsfähigkeit der Menschen im Alltag einschränken. Die Ergotherapie fördert u.a. alltagspraktische Tätigkeiten, wie das eigenständige Essen und Ankleiden. Mentale Funktionen werden gefördert, um weiterhin ein selbstbestimmtes Leben zu führen.
Die Behandlung im Bereich der Psychiatrie ist auf Menschen jeden Alters ausgerichtet, die unter verschiedenen psychosozialen und psychiatrischen Störungen sowie vorübergehenden oder chronischen Erkrankungen leiden. Dazu gehören u.a. Angst- und Zwangsstörungen, Belastungs- und Anpassungsstörungen, Verhaltens- und Persönlichkeitsstörungen wie Depressionen und Manien. Ziel ist es u.a. die Verarbeitung des Krankheitsverlaufs oder Krisensituationen zu unterstützen und somit auch den Umgang mit vorhandenen Beeinträchtigungen im Alltag zu verbessern.
Hände sind unsere Werkzeuge , die es uns ermöglichen, alltägliche Aufgaben mit Präzision und Geschick zu bewältigen. Für ihren bestmöglichen Erhalt ist es entscheidend, die Handfunktionen wie die Beweglichkeit, Kraft, Koordination und Geschicklichkeit zu fördern. Schmerzfreiheit spielt hierbei eine zentrale Rolle. Die Analyse von Gelenkfehlstellungen hilft, Probleme zu erkennen und zu behandeln. Der Schwerpunkt befindet sich in der Wiederherstellung der physiologischen Funktionen der Hand.
Kognitive Funktionen wie zum Beispiel die Merkfähigkeit, die Konzentration, die Ausdauer oder die Denkflexibilität sind für unser tägliches Leben von großer Bedeutung. Informationen zu speichern und abzurufen sowie sich auf eine Aufgabe zu fokussieren, Ablenkungen zu minimieren sind Grundlage für effektives Lernen und Arbeiten.
Sie befasst sich mit den Erkrankungen des zentralen Nervensystems. Dies besteht aus dem Gehirn und dem Rückenmark, sowie den Verletzungen des peripheren Nervensystems. Daraus resultieren vielfältige Einschränkungen der Handlungsfähigkeit in allen Lebensbereichen. Zum Beispiel Schädelhirntrauma oder neurologische Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Parkinson, Schlaganfall oder Demenz. Eine ganzheitliche Behandlungsform ist sehr wichtig.
Ergotherapie in der Pädiatrie richtet sich an Kinder im Säuglings-bis Jugendalter, deren Entwicklung verzögert ist oder die in ihrer Selbständigkeit und Handlungsfähigkeit eingeschränkt sind. Dies wird durch eine gründliche Befundung und die Einbeziehung der Familie und Angehörigen unterstützt, um gezielte Maßnahmen zu entwickeln.